Ferienzeit: Weniger Autos auf Stuttgarts Straßen – Warum nicht immer so?

Kommentar

Stuttgart – In Stuttgart macht sich die Ferienzeit bemerkbar. Deutlich weniger Autos sind auf den Straßen der Landeshauptstadt unterwegs, womit sich auch die Situation für Radfahrer entspannt.

Es ist schon fast etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man plötzlich nicht mehr im Fadenkreuz der von Stress getriebenen Autofahrer steht und einen weder Hupen noch Überholen im Zentimeterabstand erschrecken. Fast, so könnte man meinen, fehlt einem bereits der ansonsten tägliche Nervenkitzel zwischen Schwerlastkraftwagen, Omnibus und stinkendem Motorrad.

Aber die Ruhe ist nicht von langer Dauer. Lediglich sechs Wochen, dann ist ihre Halbwertszeit vorüber und der Wahnsinn beginnt von Neuem. Und genau dann wird man sich als geneigter Radfahrer fragen, warum nicht immer Sommerferien sein können … cl

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