Machbarkeitsstudie für Radschnellweg Bad Bramstedt – Hamburg startet

Kreis Segeberg – Unter Berufung auf das Hamburger Abendblatt hat der Umweltausschuss des Segeberger Kreistags für 100.000 Euro eine Machbarkeitsstudie zu einem Radschnellweg zwischen Bad Bramstedt und Hamburg in Auftrag gegeben.

Die Route soll dabei parallel zur A 7 von Bad Bramstedt über Nützen, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt nach Hamburg verlaufen. Die Studie, deren Kosten zu 80% von der Metropolregion Hamburg getragen werden, soll Mitte 2017 vorliegen.

Unterstützung für den Radschnellweg kommt vor allem aus den Reihen der CDU in Henstedt-Ulzburg. In Zusammenarbeit mit lokalen Vertretern des ADFC wurde eine Trasse ausgearbeitet, die sich von der AKN-Haltestelle Haslohfurt Richtung Norden bis Kaltenkirchen erstreckt. Ein weiterer Abschnitt ist zwischen Dammstücken und Maurepasstraße geplant. Die Gesamtkosten für die 35 Kilometer lange Strecke werden mit 21 Millionen Euro beziffert. Als Blaupause dient der Radschnellweg Ruhr. cl

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