Radweg am Rankwitzer Hafen fertiggestellt

Rankwitz – In der Gemeinde Rankwitz (Landkreis Vorpommern-Greifswald) hat Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph am Donnerstag den neuen Radweg vom Ortsausgang bis zur Hafen-Zufahrt offiziell freigegeben. „Mit dem neuen Radweg kommen wir den Wünschen der Radfahrer nach erhöhter Verkehrssicherheit und mehr Komfort nach. Zugleich ist die Etappe ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum lückenlosen Radwegenetz im Landkreis Vorpommern-Greifswald. So können wir die Region touristisch weiter stärken“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph vor Ort.

Attraktive Radwegeetappe auf der Insel Usedom entstanden

Die Gemeinde Rankwitz liegt im Lieper Winkel auf der Insel Usedom. Der jetzt fertiggestellte Radweg wurde auf einer Länge von 1.029 Metern und einer Breite von zwei Metern ausgebaut und ist Bestandteil des Usedom Rundweges. Zu einem späteren Zeitpunkt ist vorgesehen, die Strecke über Liepe bis Warthe weiterzuführen. „Radwege sind ein essentieller Bestandteil des touristischen Angebotes in Mecklenburg-Vorpommern. Viele unserer Urlauber nutzen ihre freie Zeit, um die herrliche Natur mit dem Fahrrad zu erkunden. Mit der Fertigstellung der Radwegeetappe auf der Insel Usedom ist eine weitere attraktive Strecke entstanden“, sagte Rudolph.

491 touristische Radwege seit 1991 in Mecklenburg-Vorpommern gefördert

Seit 1991 wurden in Mecklenburg-Vorpommern 491 Radwege unter anderem aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) und aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) unterstützt. Insgesamt sind von den Städten und Gemeinden Investitionen in Höhe von rund 177 Millionen Euro in den touristischen Radwegebau getätigt worden, die mit knapp 125 Millionen Euro gefördert wurden.

In Mecklenburg-Vorpommern stehen insgesamt neun Radfernwege mit etwa 2.300 Kilometern Länge sowie 21 Rundrouten zwischen 100 und 400 Kilometern Länge zur Verfügung. Radfahrer können im Nordosten rund 5.100 Kilometer touristisch ausgeschilderte Radrouten und 1.900 Kilometer straßenbegleitende Radwege des überörtlichen Verkehrs nutzen.

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Gesamtkosten für den Radweg betragen rund 425.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) in Höhe von rund 367.000 Euro. red / Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit

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