NRW und Niederlande vereinbaren auf Verkehrsministerkonferenz engere Zusammenarbeit

Der einzige Hinweis auf das wohl bekannteste Ziel Essen. Etwas dürftig für einen Radschnellweg. Foto: Christian Linow

Der RS1 gilt als Blaupause und Vorzeigeprojekt für kommende Radschnellwege. Die Niederlande sind da schon weiter. Mit der heutigen Kooperationsvereinbarung will man die Beziehungen intensivieren, um besser voneinander zu lernen. Foto: Christian Linow

Neuss – Auf ihrer gemeinsamen Verkehrskonferenz haben das Land Nordrhein-Westfalen und die vier niederländischen Provinzen Gelderland, Limburg, Overijssel und Nordbrabant heute eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel des Abkommens ist es, den grenzüberschreitenden Verkehr weiter zu verbessern. Verkehrsminister Michael Groschek erklärte hierzu:

„Seit mehr als zehn Jahren setzen wir erfolgreich gemeinsame Projekte mit unseren niederländischen Partnern um. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wollen wir fortsetzen und weiter verstärken. Zudem finden wir bei unseren Nachbarn in Fragen der Mobilität manch kreative Lösung.“

Neben der Schiene stand auch das Thema Radverkehr auf der Agenda der Minister. Er spiele in beiden Regionen eine große Rolle, wie das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium erklärte. So habe es einen intensiven Austausch über die Entwicklung von Radschnellwegen gegeben, mit denen man in den Niederlanden gute Erfahrungen konnte. In Nordrhein-Westfalen wird beispielsweise mit dem Radschnellweg RS 1 eine mehr als 100 km lange direkte und komfortable Radverbindung die Städte des Ruhrgebietes miteinander verbinden. cl

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